HNO
Dr. med.
Kay Rohmann
Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
Kopf- und Halschirurgie
Plastische Gesichtschirurgie
Schlafmedizin
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HNO-Ärzte
in Düsseldorf auf jameda

Diagnostik und Therapie vor Implantatversorgung des Oberkiefers

Der Wunsch nach festsitzendem Zahnersatz nimmt stetig zu, zumal die Implantatversorgung inzwischen Standard einer modernen prothetischen Zahnversorgung darstellt. In der, bei der durch apparativ entsprechend ausgestatteten Zentren, durchgeführten Volumentomographie des Oberkiefers stellen sich oftmals entzündliche Veränderungen der Nasennebenhöhlen, hier insbesondere der Kieferhöhlen, dar. Bei sehr großer Kieferhöhle (Pneumatosinus) oder/und ausgedünnten Oberkieferknochen ist oftmals das Fundament für ein Implantat nicht ausreichend, hier bestehen zwei Möglichkeiten:

1. die Aufdoppelung des Oberkiefers durch ein Beckenkammknochentransplantat

oder

2. die Anhebung der Kieferhöhlenschleimhaut mit Implantation von Knochen- und Knochenersatzmaterial. Diese sogenannte Sinusliftoperation setzt jedoch voraus, dass die Kieferhöhlenschleimhaut ausreichend belastbar und nicht entzündet ist. An dieser Stelle ist eine hals-nasen-ohrenfachärztliche Untersuchung notwendig, um Erkrankungen der Nasennebenhöhlen auszuschließen oder sicher nachzuweisen.