HNO
Dr. med.
Kay Rohmann
Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
Kopf- und Halschirurgie
Plastische Gesichtschirurgie
Schlafmedizin
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HNO-Ärzte
in Düsseldorf auf jameda

Nase - Ästhetik

Die Nase unter ästhetischen und funktionellen Gesichtspunkten

Ästhetisch wird das mittlere Gesichtsdrittel durch die Form der Nase dominiert. Je nach ethnischer Herkunft ist die Nase spitz, stumpf, breit, flächig oder schmal. Als ästhetisches Idealmaß hat sich die so genannte kaukasische, also mitteleuropäische Nase durchgesetzt. Die Nase unterscheidet ganz wesentlich das Aussehen der Menschen voneinander, da die Nase am weitesten nach vorne die Gesichtsstrukturen projiziert.

Die plastische Nasenchirurgie hat sich seit Beginn des 20. Jahrhunderts ganz wesentlich hin zu einer eher zurückhaltenden, funktionell ausgerichteten Chirurgie entwickelt. Durch möglichst wenig invasive, kontrollierbare, schonende Operationsschritte, den Einsatz mikro-chirurgischer Instrumente und so genannter Mikro-Meißel, werden heute plastische Nasenkorrekturen auch oft in so genannter offener Technik operiert. Die offene Technik besagt, dass die Nasenweichteile von Knorpel und Knochen abgehoben werden, das knorpelige und knöcherne Nasengerüst unter direkter Sicht korrigiert wird und anschließend der Weichteilmantel wieder zurückgeklappt wird. Grundsätzlich ist zu sagen, dass sich die äußere Nase durch das unterliegende Nasengerüst definiert, so dass die plastisch-kosmetische Nasenkorrektur nie von der funktionellen Nasenoperation losgelöst betrachtet werden kann. Vor diesem Hintergrund ist verständlich, dass derartige Operationen ausschließlich in die Hand eines versierten HNO-Chirurgen gehören und nicht Spielfeld kosmetischer Chirurgen werden darf.

Auch plastische Nasenkorrekturen führen wir seit annähernd zwei Jahrzehnten ambulant durch. Die Behandlung nach der Operation erfordert das Tragen einer Gips- oder Aluminiumschiene für sechs Wochen nach der Operation.